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Warum Brot selber backen?
    Volksdrogen Milch und Weizen Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/volksdrogen-milch-und-weizen-ia.html Die Mär vom bösen Weizenkorn Macht Brot wirklich dick und doof? Weizen macht dick und krank, behaupten zwei amerikanische Ärzte, deren Bücher Bestseller sind. Aber stimmt das auch? Brötchen? Tödlich. Müsli? Macht doof. Und bringt uns am Ende auch nur um. "Beide sind giftig, sie killen uns schleichend", sagt der amerikanische Herzspezialist William Davis. Warum? Weizenverdammung ist ein lukratives Geschäft Die Weizenverteufelung hat Davis berühmt gemacht. Sein Buch "Weizenwampe - warum Weizen dick und krank macht" wurde millionenfach verkauft. Er hat zudem einige Kochbücher zur Ernährung ohne das Getreide geschrieben. In Foren diskutieren Tausende seiner Anhänger mit ihm und schildern, wie sich ihr Leben durch den Verzicht zum Besseren gewendet habe. Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/warum-die-verdammung-von-weizen-quatsch-ist-3471700.html Brot ist in aller Munde, jetzt mehr den je, obwohl der Beginn seiner Herstellung schon Jahrtausende alt ist.  Gute Bäcker sind heute rar gesät, die Zeit zum Selbstbacken will niemand wirklich aufbringen. Da ist die Versuchung groß, ein schnelles Brot zu backen, einfach mit Backpulver oder viel Hefe, denn das geht ja schnell. Fertig Brot-Mischung vom Discounter und Brotbackmaschine…. Doch die anschließende Ernüchterung wird genauso groß sein, wie die Versuchung davor. Merke: Ein gutes Brot braucht ZEIT und naturbelassene ZUTATEN! Zudem werden heute die letzten Bäcker „wegrationalisiert“, denn immer mehr Lebensmittel-Ketten öffnen überall ihre Backshops.
Über die “gesunde Ernährung” wird & wurde schon viel geschrieben. Viele Nahrungsmittel die uns täglich begleiten werden verteufelt, als höchst ungesund dargestellt, sogar als Gift bezeichnet…. Was “WAHR” und “FALSCH” daran ist, darüber streiten sich die Gelehrten, selbst ernannte Wissenschaftler, Nahrungs-Gurus und natürlich die “Geschäftemacher”. Wahr ist, das mit vielen Lebensmitteln Schindluder getrieben wird, alles unter dem Motto “Geiz ist geil”! Die Konsequenz für mich und meine Lebensbegleiter: Sanfte Umstellung der Essensgewohnheiten, bewusster Einkauf von Lebensmittel. Was sowieso bei mir nicht infrage kommt, sind Fertiggerichte jeder Art. Verzicht auf Convenience Produkte, weniger Fleisch, Fertiggebäck, Billigbrot etc. Durch die Weizenunverträglichkeit meiner Partnerin stellte ich um auf andere, nicht so “giftige” Weizenformen wie Dinkel, Roggen, Kamut oder Emmer. Das war zum Glück nicht dramatisch, die Backgewohnheiten ändern sich ein wenig, da die “Klebereigenschaften” der genannten Weizentypen eben anders sind. Die einzige Konzequenz die man daraus ziehen muß, ist der Zeitfaktor und das richtige “Werkzeug”. Also alles, was man zur “Körndlverarbeitung” braucht, wie Getreidemühle, Küchenmaschine (ist aber nicht zwingend, da fast alles mit Handarbeit zu erledigen ist), Backofen, den hat wohl jeder(e) in der Küche. Wer gerne Müsli oder Kornbrei verzehrt, der benötigt noch einen Getreideflocker….  das wars auch schon. (Wozu ein Flocker bzw. eine Getreidequetsche? Nur frisch gequetschte Flocken sind vollwertig (  Im Sinne der "Vollwertkost" nach Prof. Dr. Pröll, Dr. J.G.Schnitzer, Dr. Bruker u.a. ) Mit einer Kornquetsche ( = Getreidequetsche, Getreideflocker, Flockenquetsche, Flocker ) haben Sie ein wertvolles Küchengerät für eine vollwertige Ernährung. Vollwertig heißt möglichst frisch und naturbelassen. Nur so kommen Sie an die begehrten Vitalstoffe (Mineralien, Vitamine, Enzyme usw.) ran. Sobald die Kornschale verletzt oder angebrochen ist, beginnt der Oxidationsprozeß, der den Wert der enthaltenen Öle und Vitalstoffe vermindert. Leider kann man diesen Oxidationsvorgang optisch nicht erkennen wie etwa bei geriebenen Äpfeln oder geöffneten Bananen, die an der Luft unansehlich braun werden. Ein Flocker ist also unentbehrlich für Müsli- und Vollwertfreunde. Frische Flocken sind nicht durch Erhitzung oder industrielle Konservierungsmethoden (z.B. künstliche Oxidation mittels Ascorbinsäure) entwertet. Da die Oxidation sofort nach dem Flocken eintritt, sollten Flocken kurz vor dem Verzehr oder einer weiteren Verarbeitung gequetscht werden. Auf Vorrat flocken wäre also nicht sinnvoll.) Quelle: https://www.topemmawelt.de/content/wozu-ein-flocker-.html
Bildquelle & Text: http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-11/baecker-discounter-backshop