Jenisy experiences
2018@jenisy

Madeira 2018

Madeira nach rund 23 Jahren wiedersehen! Da wir in diesem Jahr einmal ohne Motorrad unterwegs sein wollten, dafür aber die Wanderschuhe im Gepäck hatten, entschlossen wir uns für Madeira. Da ich die Insel schon vor rund einem Vierteljahrhundert bereist hatte und ich neugierig war, was sich alles verändert hat, war der Entschluss klar. Das Hotel sollte nicht zu groß sein und nicht soweit vom Zentrum entfernt. Da kam ich wieder auf das schon „erlebte“ Hotel. Allerdings hat das einen neuen Namen was mir aber egal war. Die Insel hat sich touristisch sehr stark verändert. Durch den Bauboom, gefördert durch die Europäische Union, sind viele Hotels wie Pilze aus dem Boden geschossen. Zum Teil hat man viele alte Häuser und kleine Hotels durch große Hotelbunker der nicht so schönen Art ersetzt. Da ich im selben Hotel, jetzt mit einem neuen Namen (Pestana Palms) wohnte, hat sich für mich die nähere Umgebung extrem verändert. Wenn man von den Massen absieht, den vielen neuen Hotelbunker, dann ist die Insel noch immer ein schönes Ziel. Wir hatten primär die Levada- und Bergwanderungen im Visier, das Baden im Meer oder irgendwelche Touri-Aktionen ist nicht so unser Ding. Wir sind zwar auch den Touris zugeordnet, aber zumindest genießen wir die Insel individuell. Alles in Allem, ein schöner Urlaub 2018!
Viele schöne Bilder der Insel und vom Urlaub auf Madeira gibt es auf Flickr:  Madeira Funchal 2018 Jenisy Oskar Jenisy-Urlaub Jenisy-Madeira Portugal Insel Atlantikinsel
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Madeira nach rund 23 Jahren wiedersehen! Da wir in diesem Jahr einmal ohne Motorrad unterwegs sein wollten, dafür aber die Wanderschuhe im Gepäck hatten, entschlossen wir uns für Madeira. Da ich die Insel schon vor rund einem Vierteljahrhundert bereist hatte und ich neugierig war, was sich alles verändert hat, war der Entschluss klar. Das Hotel sollte nicht zu groß sein und nicht soweit vom Zentrum entfernt. Da kam ich wieder auf das schon „erlebte“ Hotel. Allerdings hat das einen neuen Namen was mir aber egal war. Die Insel hat sich touristisch sehr stark verändert. Durch den Bauboom, gefördert durch die Europäische Union, sind viele Hotels wie Pilze aus dem Boden geschossen. Zum Teil hat man viele alte Häuser und kleine Hotels durch große Hotelbunker der nicht so schönen Art ersetzt. Da ich im selben Hotel, jetzt mit einem neuen Namen (Pestana Palms) wohnte, hat sich für mich die nähere Umgebung extrem verändert. Wenn man von den Massen absieht, den vielen neuen Hotelbunker, dann ist die Insel noch immer ein schönes Ziel. Wir hatten primär die Levada- und Bergwanderungen im Visier, das Baden im Meer oder irgendwelche Touri- Aktionen ist nicht so unser Ding. Wir sind zwar auch den Touris zugeordnet, aber zumindest genießen wir die Insel individuell. Alles in Allem, ein schöner Urlaub 2018!