Jenisy experiences
2018@jenisy

Sicherheit Haus

Die Sicherheit im Haus ist ja eine viel diskutierte Angelegenheit. Da sich die Einbrüche in unseren Zeiten nicht wirklich vermindern, taucht natürlich die Frage auf, wie sichern wir unser Haus. Nach zweimaligem Einbruchsversuch in unser Bikegarage, die zum Glück für die „Bösen“ erfolglos waren, machten wir einen „Sicherheitscheck“.  Die Eingangstür hat einen guten Sicherheitsstandard und auch ein nicht leicht knackbares Schloss, von Vorteil ist auch ein Mikroschalter im Schloss, der den Sperrzustand signalisiert und mit der Alarmanlage gekoppelt ist, jedes Fenster und auch die Terrassentüre ist aushebelsicher und hat sperrbare Griffe. Jedes Fenster hat auch einen Rollbalken. Die Frage bezüglich Kamera und Alarmanlage tauchte ebenso auf. Hier tut sich eine wahrer Dschungel auf, 5 Fachleute, 8 verschiedene Meinungen. Mit den Kameras ist es nicht so einfach, da gibt es Regeln….  auch auf einem Privatgrundstück. Hier gilt es die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Nach gründlicher Prüfung bezüglich Alarmanlagen, gab es für mich nur eine Lösung, den Selbstbau. Den vielen angebotenen preiswerten Funk Alarmanlagen traue ich nicht, denn diese sind zu einfach manipulierbar. Mit einem einfachen Störsender sabotiert man jedes, auch codiertes Funk Alarmanlagen System ohne großen Aufwand. Also Funk fällt damit weg….  Die bequemen, Batterie gespeisten Geräte sind anfällig, bist gerade 2 Wochen weg, ist die Batterie oder Akku alle… was dann? Bleibt nur die verkabelte Version mit einem GSM Modul. Allerdings kommt es zu einem beträchtlichen Mehraufwand durch die Verkabelung, da in den wenigsten Fällen eine Verrohrung vorhanden ist. ABER, der Aufwand zahlt sich aus, denn durch die Verkabelung gibt es für mich die maximale Sicherheit. Das Alarmsystem hat eine eigene Zweikreis Stromversorgung und kann auch lange Zeit ohne Netzstrom aktiv bleiben, zuverlässig Alarm und entsprechende Meldungen auslösen. Von Vorteil ist auch eine Kabel gebundene Kameralösung (LAN) mit Bewegungserkennung, damit jene Personen identifiziert werden, die vor der Haustüre stehen, BEVOR die Türe geöffnet wird, sowohl bei Tage auch in der Nacht. Ein zuverlässiger Sensor (Radar-PIR) erkennt auch „Spätbesucher“ auf dem Grundstück. Entsprechend werden LED Strahler aktiviert, damit sich der Besucher nicht fürchtet. :-) Ein guter Rat zum Abschluss:  Nie Attrappen verwenden, die erkennt jeder doofe Einbrecher auf Anhieb! Und keine Paranoia aufkommen lassen, denn die Chance „Opfer“ zu werden, ist noch immer 1: zu irgendwas…. Um den „Bösen“ keine Hilfe zu leisten, gibt es hier keine Fotos oder Pläne, auch keine genaue Beschreibung….  eh klar!
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Sicherheit Haus

Die Sicherheit im Haus ist ja eine viel diskutierte Angelegenheit. Da sich die Einbrüche in unseren Zeiten nicht wirklich vermindern, taucht natürlich die Frage auf, wie sichern wir unser Haus. Nach zweimaligem Einbruchsversuch in unser Bikegarage, die zum Glück für die „Bösen“ erfolglos waren, machten wir einen „Sicherheitscheck“.  Die Eingangstür hat einen guten Sicherheitsstandard und auch ein nicht leicht knackbares Schloss, von Vorteil ist auch ein Mikroschalter im Schloss, der den Sperrzustand signalisiert und mit der Alarmanlage gekoppelt ist, jedes Fenster und auch die Terrassentüre ist aushebelsicher und hat sperrbare Griffe. Jedes Fenster hat auch einen Rollbalken. Die Frage bezüglich Kamera und Alarmanlage tauchte ebenso auf. Hier tut sich eine wahrer Dschungel auf, 5 Fachleute, 8 verschiedene Meinungen. Mit den Kameras ist es nicht so einfach, da gibt es Regeln….  auch auf einem Privatgrundstück. Hier gilt es die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Nach gründlicher Prüfung bezüglich Alarmanlagen, gab es für mich nur eine Lösung, den Selbstbau. Den vielen angebotenen preiswerten Funk Alarmanlagen traue ich nicht, denn diese sind zu einfach manipulierbar. Mit einem einfachen Störsender sabotiert man jedes, auch codiertes Funk Alarmanlagen System ohne großen Aufwand. Also Funk fällt damit weg….  Die bequemen, Batterie gespeisten Geräte sind anfällig, bist gerade 2 Wochen weg, ist die Batterie oder Akku alle… was dann? Bleibt nur die verkabelte Version mit einem GSM Modul. Allerdings kommt es zu einem beträchtlichen Mehraufwand durch die Verkabelung, da in den wenigsten Fällen eine Verrohrung vorhanden ist. ABER, der Aufwand zahlt sich aus, denn durch die Verkabelung gibt es für mich die maximale Sicherheit. Das Alarmsystem hat eine eigene Zweikreis Stromversorgung und kann auch lange Zeit ohne Netzstrom aktiv bleiben, zuverlässig Alarm und entsprechende Meldungen auslösen. Von Vorteil ist auch eine Kabel gebundene Kameralösung (LAN) mit Bewegungserkennung, damit jene Personen identifiziert werden, die vor der Haustüre stehen, BEVOR die Türe geöffnet wird, sowohl bei Tage auch in der Nacht. Ein zuverlässiger Sensor (Radar-PIR) erkennt auch „Spätbesucher“ auf dem Grundstück. Entsprechend werden LED Strahler aktiviert, damit sich der Besucher nicht fürchtet. :-) Ein guter Rat zum Abschluss:  Nie Attrappen verwenden, die erkennt jeder doofe Einbrecher auf Anhieb! Und keine Paranoia aufkommen lassen, denn die Chance „Opfer“ zu werden, ist noch immer 1: zu irgendwas…. Um den „Bösen“ keine Hilfe zu leisten, gibt es hier keine Fotos oder Pläne, auch keine genaue Beschreibung….  eh klar!